M U S I C

Der Plural von Glück...



... ist Musik. (Irgendwie mag ich diesen Satz.. is' mir eben eingefallen^^)


Gut, ich weiß nich', ob's an der Musik lag, oder an einem plötzlichen Ereignis, dass ich jetzt so glücklich bin. Oder es liegt einfach an meiner kranken Seele, die stets unerwartet zwischen zwei Stimmungen hin- und herschaltet.


Jedenfalls hab' ich mir grad irgendwie (frag' mich nich' warum) alte Einträge angeguckt.
Bin irgendwie zum Archiv gekommen und hab aus Spaß (und mit einer Portion Stolz, wie lange ich diesen Blog schon führe^^) auf "Juli 2006" geklickt.


Wahnsinnig interessant! Ich meine - da war ich 13(fast 14; immerhin 4 Jahre jünger als jetzt!)
Und ich hatte einen Freund aus dem Zeltlager. Zu ihm habe ich tatsächlich noch ab und an Kontakt. Und ich war glücklich. Verdammt glücklich. So naiv kindlich glücklich, dass es in mir vorhin erneut diese Melancholie ausgelöst hat.


Aber ich freue mich für dieses Mädchen von damals, welches mir heute irgendwie so fremd vorkommt. Und welches mich mit Neid erfüllt. Weil es einfach getan hat, was es wollte. Und es konnte! Auch, wenn es dafür wahrscheinlich eine Portion Glück brauchte, zumindest was die Schule anging. (Und wenn bereits diese Gedanken in ihrem Kopf herumschwirrten)


Irgendwie bewundere ich dieses Mädchen auch dafür. Und dafür, dass es ziemlich talentiert war ("oder immernoch ist??? das würde ja bedeuten...o.o"). Immerhin habe ich so durch Zufall wieder auf einen Testblog mit einem - wie ich finde - ziemlich süßen Design gefunden. Ein Schätzchen, welches ich mir sofort kopieren musste (gut, dass mir noch das PW des Testblogs eingefallen ist) <3


http://naviana.myblog.de/


Okay, sie hatte auch so ihre Ecken und Kanten. Nur... trotzdem wünsche ich mir wieder einen Teil von ihr in mir. Ihre Freundinnen haben sich entwickelt - genau wie sie. Und es ist so wahnsinnig toll, wie sehr ich mich jetzt wieder mit (vor allem einer der) beiden verstehe. Wir sind beide anders als damals. Aber es wohnt immernoch ein großer Teil dieser 14-jährigen Mädchen, die schon immer anders waren, rebellieren wollten, in uns. Und der wird hoffentlich nie verloren gehen.
Epischer Eintrag, wie ich finde. Nach scheinbar unendlichem Niederschreiben meiner Gedanken bin ich endlich?

Fertig.
10.7.10 22:59


Gedanken vermeiden?



Ja.. nur zu gerne würd' ich jetzt wissen, wie man Gedanken vermeiden kann. Gut, eigentlich weiß ich's ja - ziemlich einfach: weggehen, trinken, lachen, labern.


Nur im Moment ist es Samstag. Abend. Nach 22h. Und ich bin zu Hause. Einfach ungewohnt.
Nich' anders als "damals". Böse Zeit. Prägende Zeit. Seelisch & physisch. Komische Formulierungen. Komischer Schreibstil... die Folge komischer Gedanken?


Aber eigentlich sollte ich ja nix zu meckern haben. Ferien. Endlich! Und in 5 Tagen zu ihm. Einfach geil *-*
Trotzdem holt mich jetzt irgendwie diese aufgeschobene - nennen wir es im Moment noch - Melancholie ein. Warum auch immer. Kommt mir irgendwie vor, als wär' ich in meinem Kopf mal wieder ganz schön


Fertig.
10.7.10 22:13


Die Sonne scheint mir aus dem Arsch (Teil II)



okay.. um 00.15 scheint die Sonne nicht mehr so sehr. Bin müde. Morgen Schule. Kann nicht mehr viel schlafen.


Aber fühl mich trotzdem toll. Wirklich toll. Wegen.. eines männlichen Wesens. Jah, tatsächlich. Find ich selbst merkwürdig.


Es ist einfach so - anders...
er ist anders.
Mit ihm ist es anders.


Und das verwirrt mich. Im positiven Sinne.

Und ich will dieses Gefühl nicht verlieren. Doch ich werde dieses Gefühl verlieren. Weil .. weil das immer so ist.
Aber ich muss es einfach genießen, solange es noch in mir wohnt. Ich muss es an meinem Herzen festhalten, festketten!


Das war noch längst nicht alles. Vielleicht schreibe ich in nächster Zeit öfter. Vielleicht auch nicht. Vielleicht bin ich jetzt auch schon wieder

Fertig.
15.6.10 00:25


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